Sonntag, 30. Oktober 2011

Rippleblanket und Teaser

Das letzte Foto von meiner Ripple-Blanket stammt ja noch aus dem August ... und da war es ja wirklich nur ein langer Streifen ... so geht das ja nicht. Im Urlaub habe ich selbstverständlich daran weiter gehäkelt! Und mittlerweile bin ich auch sicher, dass die Farbfolge so wird, wie ich sie mir vorgestellt habe, auch wenn noch noch zwei Farben fehlen ...
Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich im Oktober keinen Handschlag an der Decke getan habe :-( Da war einfach zu viel los ... auf der Arbeit war es ziemlich anstrengend, gute Freunde haben geheiratet (und wir waren "Hochzeitskoordinatoren") und nebenbei will ja auch ein Haus zu Ende geplant werden und außerdem hat sich da noch was anderes auf meine Nadel gedrängt ... aber das ist noch streng geheim ... 
Liebe Grüße, Eure

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Plätzchen verschenken, ohne backen ;-)

Die Idee habe ich in der großen weiten Welt des Internets entdeckt, für gut befunden und musste sie ausprobieren. Getroffen hat das Geschenk dann eine gute Freundin, die zwar keine Geschenke zur Umzugshelferparty haben wollte, aber wenn ich was verschenken will, kann ich auf solche Wünsche keine Rücksicht nehmen ;-D 
Anlässlich der Jahreszeit habe ich diese Cowgirl Cookies zu Halloween Cookies umfunktioniert:
Für das Geschenk werden alle trockenen Zutaten der Plätzchen in ein Einmachglas geschichtet ...
... dann noch die Backanleitung hintendrauf ...
... ein wenig Deko drumrum und fertig ist das Geschenk.
Natürlich musste ich das Rezept zuerst ausprobieren - ich kann ja nicht Cookies inkl. Rezept verschenken die nicht schmecken ... Und außerdem hatte ich ja noch ne Menge m&ms übrig, nachdem ich alle orangen und braunen für's Geschenk raussortiert hatte ;-)
Also alles zusammengerührt, Kugeln geformt und ab in den Backofen.
Ich kann das Rezept nur weiter empfehlen. Sie kommen zwar nicht an die weltbesten Cookies ran, aber sie sind durchaus lecker. Und das ich Probe gebacken habe war auch ganz gut so, ich hatte nämlich bei der Umrechnerei von amerikanischen cups in deutsche Gramm tatsächlich 40 g Butter unterschlagen und so ist dieser Fehler wenigstens aufgefallen ;-)

Damit Euch nicht das gleiche passiert hier das "eingedeutschte" Rezept:
In ein 1-Liter-Einmachglas nacheinander einschichten:
300ml Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1/4 TL Salz
230ml Haferflocken
170ml m&ms
170ml Schokolade (zartbitter)
120ml braunen Zucker
120ml weißen Zucker
und 80-120ml Erdnüsse (so viele wie halt noch reinpassen)
Alles schön verdichten, sonst passt es nicht. Ich würde evtl. die Haferflocken und den brauen Zucker vertauschen ... damit der Zucker nicht so zwischen die Schokolade rieselt. Erfahrung macht schlau ;-)
Der Beschenkte muss dann noch ein leicht geschlagenes Ei, 120g sehr weiche Butter und einen TL Vanillearoma dazugeben, alles gut vermischen, zu ca. 3cm großen Kugeln formen und bei 170°C ca. 10 Minuten backen.
Voilà - Instantkekse ;-)
Liebe Grüße, Eure

Samstag, 15. Oktober 2011

Brügge sehen ... und sterben?

Nun also die Auflösung eines vielleicht eher rätselhaften Punktes meiner Life-List: "Brügge sehen ... und nicht sterben". Dieser Plan wurde gefasst nachdem ich den entsprechenden Film mit Colin Farrell gesehen habe:
Zugegebener Maßen wahrscheinlich eher kein Mainstream-Film. Aber ich finde in wirklich sau gut! Wenn man den Film denn in ein Genre einordnen will, so würde ich sagen, es ist eine Komödie ... wobei es schon eine schräge Art von Humor ist und er auch durchaus seine tiefschürfenden Momente hat ... man muss sich auf jeden Fall drauf einlassen. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Film spielt in Brügge und ich habe nach dem Film beschlossen "Da muss ich unbedingt mal hin." Und in diesem Urlaub war es dann soweit! Brügge liegt nämlich 20 Autominuten von De Haan entfernt, was dann dazu führte, dass wir insgesamt drei Mal in Brügge waren. ;-) Der Film hat nicht getrügt ... Brügge ist definitiv eine Reise wert!
Am ersten Tag haben wir direkt die obligatorische Grachtenfahrt in Brügge mitgemacht:
Ganz Brügge ist mit diesen Grachten (die hier aber eigentlich Reien heißen) durchzogen und es gibt jede Menge schnuckeliger Brücken zu sehen ... manche, bei denen man schon fast den Kopf einziehen muss, wenn man drunter durchfährt ... zumindest, wenn man größer ist als ich ;-) Hier seht Ihr die Bonifaziusbrücke, die zwar mittelalterlich aussieht, dies aber nicht ist. Sie ist nur ein Beispiel dafür, dass die Bruggelingen Geschmack haben. Sie ist erst 1910 erbaut worden, man brauchte dort dringend einen Weg übers Wasser und wollte die ansonsten so schöne Kulisse nicht kaputt machen ;-) 
Natürlich kommt man auch an dem süßen Hotel vorbei in dem Colin Farrell in dem Film "gewohnt" hat. Ich habe es direkt erkannt ... :-D
 
Auf den Minnewater kommt man während der Bootstour nicht drauf, er hat keine Zufahrt von den Grachten aus. Der See, der nicht weit vom Brügger Zentrum entfernt ist, ist zwar sehr romantisch und auch wenn die Übersetzung "Liebes-See" da sehr nahe liegt, ist sie falsch. Das Wort Minne leitet sich von "Allgemein" ab und besagt einfach nur, dass der See nicht Privateigentum ist, sondern der "Allgemeinheit" gehört. Aber manchmal sind Übersetzungsfehler ja viel schöner als die Realität ;-) 
Somit ist also ein weiterer Punkt der Life-List abgehakt: Brügge besucht und nicht gestorben ... Check!
Was nicht heißt, dass Ihr noch mit weiteren Bildern zu rechnen habt in den nächsten Tagen ;-)
Liebe Grüße, Eure

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Auflösung

Nein, wir waren nicht auf dem Hühnerhof, nicht im Hahnental, nicht in Hühnerhausen und auch nicht inder Gockelei ... und nach Schweden sieht das auch nicht aus ;-D Wir waren in "De Haan (aan Zee)" oder auf wallonisch "Coq sur  mer". Und die Bewohner sind wohl sehr stolz auf Ihren Hahn. In der Collage sind noch nicht einmal alle Hähne zu sehen die wir entdeckt haben (ich hatte nur irgendwann keine Lust mehr sie zu fotografieren).
De Haan liegt an der belgischen Nordseeküste ungefähr auf halber Strecke zwischen "Zeebrugge" und "Oostende". Der Ort selber ist klein, ruhig, verschlafen und total schnuckelig (zumindest in der Nebensaison). 
Wir hatten bis auf einen Tag Nieselregen richtig gutes Wetter und waren jede Menge an der frischen Luft, regelrechten Sauerstoff-Schock haten wir Abends ... es war soooo schööön! Wie Ihr erkennen könnt habe ich nun endlich angefangen die Bilder zu bearbeiten ... ihr könnt Euch also schonmal auf weitere Fotos in den nächsten Tagen einstellen ;-) Und wo war ich wohl noch? Der geneigte Leser könnte ein Idee haben ... ;-)
12von12 gibt es übrigens heute nicht, da ich zwar ausnahmsweise direkt morgens dran gedacht habe, aber mein Fotoknips keinen Strom mehr hatte :-(
Liebe Grüße, Eure

Montag, 10. Oktober 2011

zwölf2011 - September

Eines der spärlichen Fotos die ich noch retten konnte ... aufgrund des Crashs zwar etwas zu spät, aber immerhin wurde nicht das ganze Jahresprojekt durch einen fehlenden Monatsbeitrag September zunichte gemacht.
Das Foto ist während des Kunsthandwerker Marktes entstanden. (Hmmm - wirkt hier ziemlich unscharf, aber wenn Ihr drauf klickt, seht ihr das große Bild in richtig scharf.)
Im Hintergrund könnt ihr ein paar der Buden an der Straße stehen sehen. Ich gehe immer gerne über den Markt, auch wenn es im Prinzip jedes Jahr das Gleiche ist. ;-) 
Herzlich willkommen Wattläuferin! Schön, dass Du Dich zu mir verirrt hast! Ich war schon auf Deinem Blog stöbern ... jeden Post mit einem Zitat beginnen ... eine schöne Idee. Ich bin zwar recht belesen, aber ich kann mir sowas (bis auf wenige Ausnahmen) nicht merken. Aber jetzt kann ich ja bei Dir schöne Worte schauen kommen. ;-)
Liebe Grüße, Eure

Montag, 3. Oktober 2011

Wieder da ...

... zurück aus dem Urlaub. Schon eine ganze Woche ... aber Bloggen gestaltet sich deutlich komplizierter, wenn man plötzlich keinen Laptop mehr hat. Nun muss ich mir doch tatsächlich einen Rechner mit meinem Freund teilen ... und muss mich auch noch an einen Tisch setzen, statt beim Bloggen auf der Couch zu sitzen ... tztztz ... auf Dauer unhaltbar dieser Zustand :-) Aber erstmal muss es jetzt so gehen ...
Die Fotos auf meinem Laptop sind leider definitiv im Nirvana verschwunden ... *schnüff* ... aber ich hatte ja jetzt einige Tage Zeit, mich damit abzufinden. So manchen Fotos trauere ich zwar immer noch hinterher, aber ich denke ich werde es überleben - hoffentlich.
Der Urlaub war richtig schön! Gutes Wetter ... viel Sauerstoff ... *hach* ... und viel zu kurz. Aber das ist Urlaub eigentlich immer - nicht wahr?
Die neuen Fotos (ich muss den Verlust ja irgendwie kompensieren) muss ich noch bearbeiten ... aber ich denke Ihr werdet ein paar davon zu Gesicht bekommen.
Und wer errät wo wir waren?
Liebe Grüße, Eure