Mittwoch, 21. Dezember 2011

Nachricht aus dem Krankenlager

Hallo Ihr Lieben - mal wieder von mir arg vernachlässigten :-(
Dieser Advent fällt definitiv unter die Überschrift "Ach, Du stressige Weihnachtszeit". Das erste Jahr voll berufstätig, dort dafür auch noch einen recht chaotischen Jahresabschluss erwischt und nebenbei versuchen wir dann auch noch ein Haus zu bauen ... da ist die ruhige und besinnliche Vorweihnachtszeit ziemlich hinten rüber gefallen. Aber ich denke, ich habe das beste daraus gemacht ;-)
Und dann hat mich nun noch final eine Bronchitis erwischt und ich bin die ganze Woche krank geschrieben, aber mittlerweile geht es mir zumindest soweit besser, dass ich wieder Lust zum Bloggen habe.
Heute ging dann auch das endlich das Weihnachtspäckchen an meine Oma raus. Nach Lebkuchenmann und zwei Rentieren ist nun der Schneemann für sie fertig geworden.

Nun habe ich noch einen Lebkuchenmann auf der Nadel und dann sind alle Verwandten versorgt - nur ich habe keinen Untersetzer abbekommen ;-) Naja, vielleicht nächstes Jahr ... 
Liebe Grüße, Eure

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Weihnachtsbäckerei

Man nehme Gewürzspekulatius, helle und dunkle Kuvertüre und Cornflakes:
In obiger Reihenfolge 100g, 100g, 100g, 125g.
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Spekulatius zerkrümeln (am besten in einer Plastiktüte). Wenn die Schokolade geschmolzen ist, alles zusammenkippen und gut vermengen, mit einem Löffel kleine Häufchen auf ein Backblech setzen und auskühlen lassen.
Fertig sind ratz, fatz wunderbar weihnachtliche Schokocrossies:
So ein Rezept lässt sich sogar in meinen grade sehr stressigen Advent integrieren *freu*. Gefunden habe ich es bei Caro - Danke!
Liebe Grüße, Eure

Sonntag, 27. November 2011

Einen frohen ...

... ersten Advent wünsche ich Euch allen!


Dieses Jahr das gleiche Gerüst wie die letzten Jahre, aber mir war irgendwie nach weiß ...
Liebe Grüße, Eure

Montag, 21. November 2011

Craft-it-forward - Schluss aus Ende

So, da meine Craft-it-forward-Päckchen nun endlich angekommen sind, kann ich die Teaser der letzten Posts auch endlich auflösen. Das war drin:
Es gab zwei Päckchen eins mit Lebkuchenmann und eines mit Elch, beide sehen eigentlich auch so ganz niedlich aus, aber gedacht sind sie als Tassenuntersetzer ...
Dazu gab es dann noch selbst gemachten Amaretto-Kandis ... erinnert ihr Euch? Den habe ich bereits Anfang des Jahres angesetzt. Ich finde er ist ganz lecker geworden ... und ich habe mich dabei ganz genau ans Rezept gehalten :-D. Allerdings habe ich vergessen die Gläschen zu fotografieren. Aber Ihr habt ja zumindest schon Detail-Fotos in den letzten 12von12 gesehen Die dummen Gläschen wollten nämlich so gar nicht dicht bleiben - am Ende habe ich sie mit Heißkleber zugeklebt und sie in Zippertütchen gepackt. Das war wohl auch ganz gut so, denn in beiden Päckchen ist der Kandis wohl doch rausgeknöst, aber so wie ich das verstanden habe, hielt sich die Sauerei in Grenzen ;-) Und an alle die jetzt denken ... oh ... so ein Päckchen hätte ich ja auch gerne bekommen ... selber Schuld. Bei meiner Craft-it-forward-Aktion wären noch drei Plätze frei gewesen, aber ihr habt ja nicht mitgemacht. Damit stieß die erste Verlosung auf diesem Blog zwar nicht auf die riesige Resonanz, aber Spaß gemacht hat sie trotzdem ;-) Und somit ist mal wieder ein Punkt auf meiner Life-list abgehakt: Verlosung auf dem Blog ausgerichtet - Check.
Weitere Fotos könnt Ihr übrigens hier und hier sehen.
Liebe Grüße, Eure

Zumba - ich kam, sah und ...

... viel fast auf die Nase ;-)
Ja was soll ich sagen ... ich bin dann wohl doch ein Mädchen, denn Jungs machen sowas nicht. Ich eigentlich auch nicht. Mit Aerobic, egal ob mit Step- oder ohne, Walken, Yoga oder ähnlichem frauenspezifischen Fitnessgedöns, was ja meist in Trendwellen über die Menschheit schwappt, konnte ich bisher nicht im geringsten etwas anfangen. Doch nun kam Zumba ... allein der Name hört sich schon lustig an ... dann die Erklärung auf einer einschlägigen Internet-Seite: "Zumba ist 'verstecktes' Training, weil die Teilnehmer so viel Spaß dabei haben, dass sie nicht merken, dass es Training ist."
Na das hört sich doch vielversprechend an ... dann gab es da noch Frauen im direkten Freundeskreis, die auch auf der Suche nach einer Sportart für ehemals sportliche zu Couchpotatoes mutierte Individuen waren. Und dann gab es da noch dieses unschlagbar günstige Schnupper-Angebot in einem Fitness-Studio direkt um die Ecke. Die 10er Karte mit 70% Ermäßigung ... Eine Verkettung von Umständen, die nicht ignoriert werden konnte.
Heute war es dann soweit, wir waren das erste Mal beim Zumba.
Nach schüchternem Betreten des Fitnessraumes, erleichterter Feststellung, dass wir bis auf wenige Ausnahmen alle das erste Mal beim Zumba sind ging es los: Die Musik ist schon mal nett und erinnert einen an Urlaub. Die Trainerin leitete die Stunde mit den Worten ein: "Es soll Spaß machen und muss nicht perfekt sein. Jeder macht das was er kann und lässt das weg, was nicht klappt." Hört sich auch gut an. Dann lass ich mal alles weg und setze mich in die Ecke ... aber irgendwie befinde ich mich ziemlich ungünstig in der Mitte des Raumes ... als würde es auffallen. Die Musik ging dann richtig los ... man soll einfach alles Nachmachen, was sie da vorne vormacht. Also die Musik ist schnell ... manchmal ziemlich schnell ... man bewegt Füße, Hüfte und Arme ... meist (gefühlt) recht unabhängig von einander. Das führte dann erstmal dazu, dass ich mich zu 80% der Zeit erstmal nur auf meine Füße konzentrierte ... damit ich mich wenigstens mit dem Rudel in die richtige Richtung bewege ... in den restlichen 20% der Zeit überkam mich manchmal der wahnsinnige Gedanke: "Hey das klappt ja, dann nehme ich jetzt mal die Arme dazu" Gedacht - getan. Und schon führten die Füße ein Eigenleben und machten etwas vollkommen unsinniges ... *grmpf* ... also doch keine Arme und wieder "nur" Füße. Aber Die Trainerin meinte, dass sei ganz normal am Anfang ... Gefühle der Art "Oh Gott!", "Was macht hier eigentlich" und "Hilfe ich will hier raus" ließen aber im Allgemeinen nach der 5. Stunde nach ... *lach* ... dann habe ich ja noch 4 Stunden Zeit ...
Aber ich muss zugeben es hat wirklich Spaß gemacht ... ich war danach ausgepowert und klitschnass geschwitzt ... und ich habe jetzt schon Angst vor meinem Muskelkater morgen ;-) Aber es könnte der Sport werden, den ich vielleicht wieder regelmäßig angehen könnte ...
Und zuletzt: Herzlich willkommen Kirsti (die sich jetzt als Leserin geoutet hat) und Feindsender (die das gleiche Hintergrund-Muster wie ich hat ... sehr sympatisch ... und eine Künstlerin an der Nähma ist ... da komme ich noch öfter vorbei.).
Liebe Grüße, Eure

Mittwoch, 16. November 2011

Craft-it-forward - ein Jahr geht zu Ende

Schaut mal, was ich gestern schönes im Briefkasten hatte:
Das Craft-it-forward Geschenk von Kirsti ist bei mir angekommen :-D Wer mit Craft-it-forward jetzt grade nichts anfangen kann, der kann das hier nachlesen. So wie bei mir, wird in diesen Tagen wohl mancherorts Post eintrudeln, da bestimmt viele Teilnehmerinnen doch bis zum Ende des Jahres gebraucht haben werden (wie ich ja auch). Ich habe von Kirsti selbstgemachte Lavendel-Seife bekommen - mit richtigem Lavendel drin ... fast zu schade zum Benutzen ...
Und dabei war dieser niedliche Monster-Aufnäher, der meinen Geschmack genau trifft ;-) Ich werde Ihn nun erstmal als Lesezeichen missbrauchen, bis ich einen Platz für Ihn gefunden habe. Dankeschöööön!
Liebe Grüße, Eure 
PS: Meine Craft-it-forwards sind heute auch endlich in die Post gegangen.

Sonntag, 13. November 2011

12von12 - November

Meine 12von12 von gestern:

Erstmal gemütlich frühstücken ... als Croissants ab in den Backofen:
 Nach dem Frühstück über den strahlend blauen Himmel freuen, auch wenn ich so gar nichts davon haben werde ...
 Kurz um die Wäsche kümmern:
Dann ab an den Rechner ... ist schon doof, wenn man von zu Hause an den Firmenrechner kommt, dann muss man ab und zu auch am Wochenende arbeiten ... aber besser als samstags auch noch im Büro zu versauern ...
 Wenn man so still am Rechner sitzt merkt man erstmal wie kalt es geworden ist ... also Heizung entlüften:
 Und weiter geht's:
 Ich hab keine Lust mehr, aber was soll ich machen?!
 Jetzt reicht es! Außerdem gibt es da noch ein Dichtigkeits-Problem zu lösen ...
 Der verzweifelte Versuch das Ding doch noch dicht zu bekommen ... vergebens:
 Not macht erfinderisch. Oder: Heißkleber die Lösung für (fast) jedes Problem ;-)
 Nun noch ein wenig häkeln ...
 Und dann ab ins Bett zu meinen träumenden Büchern ...
Weitere 12von12 wie immer bei Caro ... und was das mit dem Dichtigkeits-Problem war erfahrt ihr demnächst auch ... ist aber noch streng geheim.
Liebe Grüße, Eure

Dienstag, 8. November 2011

Nichts Neues und noch ein Teaser

Schon wieder über eine Woche rum ... ohne Post von mir. :-( Dabei hätte ich sooo viel zu berichten und zu zeigen, aber Zeit ist grade ein rares Gut bei mir. Diesmal ist mein Arbeitgeber, beziehungsweise unser aller Lieblingskunde Schuld. Letzte Woche bekam ich als Geschenk, dass ich meine Lieblingskollegen auch am Wochenende sehen durfte. Ich mag meine Kollegen wirklich, aber wenn ich sie schon am Wochenende sehe, dann kann ich mir spannendere Dinge vorstellen als nebeneinander im Büro Stresshormone auszuschütten *grummel*
Naja, es kommen auch wieder ruhiger Zeiten ... hoffe ich.
Damit Ihr wenigstens trotz Stress und Geheimprojekten was zu gucken habt ... hier ein weiterer Teaser:
Liebe Grüße, Eure

Sonntag, 30. Oktober 2011

Rippleblanket und Teaser

Das letzte Foto von meiner Ripple-Blanket stammt ja noch aus dem August ... und da war es ja wirklich nur ein langer Streifen ... so geht das ja nicht. Im Urlaub habe ich selbstverständlich daran weiter gehäkelt! Und mittlerweile bin ich auch sicher, dass die Farbfolge so wird, wie ich sie mir vorgestellt habe, auch wenn noch noch zwei Farben fehlen ...
Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich im Oktober keinen Handschlag an der Decke getan habe :-( Da war einfach zu viel los ... auf der Arbeit war es ziemlich anstrengend, gute Freunde haben geheiratet (und wir waren "Hochzeitskoordinatoren") und nebenbei will ja auch ein Haus zu Ende geplant werden und außerdem hat sich da noch was anderes auf meine Nadel gedrängt ... aber das ist noch streng geheim ... 
Liebe Grüße, Eure

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Plätzchen verschenken, ohne backen ;-)

Die Idee habe ich in der großen weiten Welt des Internets entdeckt, für gut befunden und musste sie ausprobieren. Getroffen hat das Geschenk dann eine gute Freundin, die zwar keine Geschenke zur Umzugshelferparty haben wollte, aber wenn ich was verschenken will, kann ich auf solche Wünsche keine Rücksicht nehmen ;-D 
Anlässlich der Jahreszeit habe ich diese Cowgirl Cookies zu Halloween Cookies umfunktioniert:
Für das Geschenk werden alle trockenen Zutaten der Plätzchen in ein Einmachglas geschichtet ...
... dann noch die Backanleitung hintendrauf ...
... ein wenig Deko drumrum und fertig ist das Geschenk.
Natürlich musste ich das Rezept zuerst ausprobieren - ich kann ja nicht Cookies inkl. Rezept verschenken die nicht schmecken ... Und außerdem hatte ich ja noch ne Menge m&ms übrig, nachdem ich alle orangen und braunen für's Geschenk raussortiert hatte ;-)
Also alles zusammengerührt, Kugeln geformt und ab in den Backofen.
Ich kann das Rezept nur weiter empfehlen. Sie kommen zwar nicht an die weltbesten Cookies ran, aber sie sind durchaus lecker. Und das ich Probe gebacken habe war auch ganz gut so, ich hatte nämlich bei der Umrechnerei von amerikanischen cups in deutsche Gramm tatsächlich 40 g Butter unterschlagen und so ist dieser Fehler wenigstens aufgefallen ;-)

Damit Euch nicht das gleiche passiert hier das "eingedeutschte" Rezept:
In ein 1-Liter-Einmachglas nacheinander einschichten:
300ml Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1/4 TL Salz
230ml Haferflocken
170ml m&ms
170ml Schokolade (zartbitter)
120ml braunen Zucker
120ml weißen Zucker
und 80-120ml Erdnüsse (so viele wie halt noch reinpassen)
Alles schön verdichten, sonst passt es nicht. Ich würde evtl. die Haferflocken und den brauen Zucker vertauschen ... damit der Zucker nicht so zwischen die Schokolade rieselt. Erfahrung macht schlau ;-)
Der Beschenkte muss dann noch ein leicht geschlagenes Ei, 120g sehr weiche Butter und einen TL Vanillearoma dazugeben, alles gut vermischen, zu ca. 3cm großen Kugeln formen und bei 170°C ca. 10 Minuten backen.
Voilà - Instantkekse ;-)
Liebe Grüße, Eure

Samstag, 15. Oktober 2011

Brügge sehen ... und sterben?

Nun also die Auflösung eines vielleicht eher rätselhaften Punktes meiner Life-List: "Brügge sehen ... und nicht sterben". Dieser Plan wurde gefasst nachdem ich den entsprechenden Film mit Colin Farrell gesehen habe:
Zugegebener Maßen wahrscheinlich eher kein Mainstream-Film. Aber ich finde in wirklich sau gut! Wenn man den Film denn in ein Genre einordnen will, so würde ich sagen, es ist eine Komödie ... wobei es schon eine schräge Art von Humor ist und er auch durchaus seine tiefschürfenden Momente hat ... man muss sich auf jeden Fall drauf einlassen. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Film spielt in Brügge und ich habe nach dem Film beschlossen "Da muss ich unbedingt mal hin." Und in diesem Urlaub war es dann soweit! Brügge liegt nämlich 20 Autominuten von De Haan entfernt, was dann dazu führte, dass wir insgesamt drei Mal in Brügge waren. ;-) Der Film hat nicht getrügt ... Brügge ist definitiv eine Reise wert!
Am ersten Tag haben wir direkt die obligatorische Grachtenfahrt in Brügge mitgemacht:
Ganz Brügge ist mit diesen Grachten (die hier aber eigentlich Reien heißen) durchzogen und es gibt jede Menge schnuckeliger Brücken zu sehen ... manche, bei denen man schon fast den Kopf einziehen muss, wenn man drunter durchfährt ... zumindest, wenn man größer ist als ich ;-) Hier seht Ihr die Bonifaziusbrücke, die zwar mittelalterlich aussieht, dies aber nicht ist. Sie ist nur ein Beispiel dafür, dass die Bruggelingen Geschmack haben. Sie ist erst 1910 erbaut worden, man brauchte dort dringend einen Weg übers Wasser und wollte die ansonsten so schöne Kulisse nicht kaputt machen ;-) 
Natürlich kommt man auch an dem süßen Hotel vorbei in dem Colin Farrell in dem Film "gewohnt" hat. Ich habe es direkt erkannt ... :-D
 
Auf den Minnewater kommt man während der Bootstour nicht drauf, er hat keine Zufahrt von den Grachten aus. Der See, der nicht weit vom Brügger Zentrum entfernt ist, ist zwar sehr romantisch und auch wenn die Übersetzung "Liebes-See" da sehr nahe liegt, ist sie falsch. Das Wort Minne leitet sich von "Allgemein" ab und besagt einfach nur, dass der See nicht Privateigentum ist, sondern der "Allgemeinheit" gehört. Aber manchmal sind Übersetzungsfehler ja viel schöner als die Realität ;-) 
Somit ist also ein weiterer Punkt der Life-List abgehakt: Brügge besucht und nicht gestorben ... Check!
Was nicht heißt, dass Ihr noch mit weiteren Bildern zu rechnen habt in den nächsten Tagen ;-)
Liebe Grüße, Eure

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Auflösung

Nein, wir waren nicht auf dem Hühnerhof, nicht im Hahnental, nicht in Hühnerhausen und auch nicht inder Gockelei ... und nach Schweden sieht das auch nicht aus ;-D Wir waren in "De Haan (aan Zee)" oder auf wallonisch "Coq sur  mer". Und die Bewohner sind wohl sehr stolz auf Ihren Hahn. In der Collage sind noch nicht einmal alle Hähne zu sehen die wir entdeckt haben (ich hatte nur irgendwann keine Lust mehr sie zu fotografieren).
De Haan liegt an der belgischen Nordseeküste ungefähr auf halber Strecke zwischen "Zeebrugge" und "Oostende". Der Ort selber ist klein, ruhig, verschlafen und total schnuckelig (zumindest in der Nebensaison). 
Wir hatten bis auf einen Tag Nieselregen richtig gutes Wetter und waren jede Menge an der frischen Luft, regelrechten Sauerstoff-Schock haten wir Abends ... es war soooo schööön! Wie Ihr erkennen könnt habe ich nun endlich angefangen die Bilder zu bearbeiten ... ihr könnt Euch also schonmal auf weitere Fotos in den nächsten Tagen einstellen ;-) Und wo war ich wohl noch? Der geneigte Leser könnte ein Idee haben ... ;-)
12von12 gibt es übrigens heute nicht, da ich zwar ausnahmsweise direkt morgens dran gedacht habe, aber mein Fotoknips keinen Strom mehr hatte :-(
Liebe Grüße, Eure