Samstag, 24. November 2012

Die Entdeckung einer backofenlosen Zeit

Heute wie angekündigt etwas aus dem Archiv. Wie Ihr ja mitbekommen habt sind wir "kürzlich" umgezogen. 
Da wir ihn gegen ein neueres Model eintauschen wollen ist unser Backofen nicht mit umgezogen. Das heißt ich lebe momentan (aber nicht mehr all zu lange) ohne Backofen.
Abgesehen davon, dass ich geschmolzenen Käse vermisse, hatte ich zwischenzeitlich auch schon Heißhunger-Attacken auf irgendwelche süßen Backwaren. Aber was wäre das Internet, wenn es da keine Abhilfe wüsste, solche Gelüste auch ohne Backofen befriedigen zu können!! Alles was man braucht ist eine Mikrowelle ;-)
Ich muss zugeben zunächst war ich recht skeptisch, aber wenn man in Aussicht gestellt bekommt am Ende des Versuchs einen Hot-Chocolate-Brownie wie den einer bekannten Fast-Food-Kette in den Händen zu halten probiert man so einiges aus :-D
Und was soll ich sagen?! Der Schoko-Mikrowellen-Kuchen ist genial!!! Den werde ich auch nochmal machen, auch wenn ich bald wieder eine Backofen habe ...
Man nehme ...
Das Rezept habe ich diesmal bei daaruum gefunden.
Liebe Grüße, Eure

Mittwoch, 14. November 2012

Umwickeltes Licht

Es wird zwar Stück für Stück wohnlicher, aber an so ein paar Stellen sieht man doch noch sehr deutlich, dass wir ein erst kürzlich aus dem Ei geschlüpftes Haus bewohnen. Das erkannt man zum Beispiel daran, dass bisher genau 3 Lampen in unserem trauten Heim montiert sind. An drei Stellen habe ich die sehr praktischen, extrem billigen und nebenbei auch noch durchaus nett aussehenden Papierleuchten vom Möbelschweden aufgehängt. Doch an allen anderen Stellen baumeln noch die "wunderhübschen" Baufassungen von der Decke.
Da muss dringend Abhilfe geschaffen werden:
Man nehme einen Wasserball, Frischhaltefolie, Kleister, Wolle, Wasser und Frischhaltefolie.
Den Wasserball mit der Frischhaltefolie einwickeln und den Kleister nach Packungsanweisung anrühren.
Dann die Wolle um den Wasserball wickeln und beim Wickeln immer schon mit Kleister einmatschen und dann beginnt das große Warten bis alles getrocknet ist.
Und wenn man dann die Panik überwunden hat, dass die ganze Arbeit umsonst war, wenn man bei dem Versuch den luftentleerten Wasserball aus der Kugel zu pfriemeln die selbige zerstört, dann kann man rundum glücklich eine der "hübschen" Fassungen in einem neuen Gewand verstecken:
Und wo habe ich die Idee her? Natürlich mal wieder auf Pinterest entdeckt, diesmal aber ohne genauer zu bestimmenden Urheber.
Liebe Grüße, Eure

Montag, 12. November 2012

12 von 12 - November 2012

Endlich mal wieder dran gedacht!
Der frühe Vogel fängt den Wurm - Guten Morgen Welt.
Für's Frühstück hat es heute für den späten Vogel nicht gereicht, also muss der Kaffee-To-Go im Auto reichen, dafür aus der Welt schönsten Kaffee-To-Go Bechern
Auf dem Markt hat heute das geschäftige Weihnachtsbuden-Aufbau-Treiben begonnen.
Zur Mittagspause heute neben der obligatorischen Kaffeetasse auch die passende neue Müslischale - Frau gönnt sich ja sonst nix.
Mann, sind die schnell da unten in der Sonne ...
Ich probiere grade übrigens ein neues System aus um meine ToDos zu sortieren - noch kann ich aber nicht berichten, wie gut es funktioniert.
Nun aber genug gearbeitet - hurtig nach Hause.
Da warten die Reste von gestern - sieht auf gewärmt auch nicht leckerer aus, schmeckt aber wirklich gut, darf ich vorstellen das einfachste Hähnchencurry der Welt:
Dann das Projekt vom Wochenende zu Ende bringen ... das war sehr Nerven aufreibend.
 Der hier wird dabei auch noch eine tragende Rolle zu Teil, aber dazu bei Zeiten mehr...
 Das Bisschen Haushalt muss wohl leider auch sein. 
 Aber danach bzw. dabei war auch noch Zeit für ein wenig sinnfreie Unterhaltung ;-)
 Und bei Euch so? Weitere 12 von 12 wie immer bei Caro.
Liebe Grüße, Eure

Sonntag, 4. November 2012

Man nehme ...

... ein günstiges Gewürzregal vom Möbel-Schweden (Bekväm).
Außerdem eine Dose Holzlasur (Nussbaum), desweiteren einen Pinsel und etwas Zeit.
Und schon hat man kleine Regale für neben den Spiegel passend zum (eigentlich viel zu sündhaft teuren) Waschtisch. 
Für die andere Seite gab es natürlich auch eines ... Gleichberechtigung muss sein.
Mich (und vor allem mein Portemonnaie) freut's ;-) Gesehen habe ich das Ganze mal wieder auf Pinterest ... eine Wundertüte diese Seite ;-) (Hier findet Ihr die Urheberin).
Liebe Grüße, Eure

Dienstag, 23. Oktober 2012

Kleine Geschenke ...

... erhalten die Freundschaft ... und außerdem habe ich Lust manche Dinge zu machen, die dann aber gar nicht zu mir passen würden.
So ging es mir auch mit diesem Schlüsselanhänger:
Als ich einen solchen über Pinterest entdeckt habe, (WARNUNG: Wer Pinterest bisher nicht kennt, sollte dem Link besser NICHT folgen ... man kann dort stundenlang hängen bleiben) löste er sofort den Reflex "Oh-wie-süß-das-muss-ich-auch-häkeln" aus - aber was zum Geier will ich mit einem Katzen-Schlüsselanhänger?!
Aber wie gut, dass die Schwägerin (in spe) grade in Ihre erste eigene Wohnung zieht und zudem auch noch totaler Katzen-Fan ist ;-) Also schnell die Farben auf den eigenen Kater angepasst und schon war ein Erste-eigene-Wohnung-Mitbringsel fertig. Das innere Handarbeits-Monster und die Wohnungsinhaberin hat's gefreut.
Die Anleitung gibt es übrigens hier.
Liebe Grüße, Eure

Sonntag, 21. Oktober 2012

Tausend spannende Dinge ...

... aber keine Zeit zum Bloggen :-/
Ein Haus bauen und umziehen und einrichten ist toll, genial und super schön! Aber nicht blogtauglich ...
Zumindest funktioniert das bei mir erstaunlich schlecht. Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht auch einfach nicht multitasking fähig genug ... oder es liegt daran, dass der Rechner nun wieder einen ordentlichen Platz (oben) im Arbeitszimmer hat und ich keinen Laptop habe mit dem ich auf der Couch sitzend bloggen kann ... 
Es wird sich zeigen. Hier bin ich jedenfalls mal wieder. Ich könnte Euch mit Blog-Beiträgen tot schmeißen ... sie sind alle da ... in meinem Kopf und Fotos habe ich auch brav gemacht nur komme ich nicht wirklich zum Schreiben, also wird es hier gezwungener Maßen in Zukunft Titel "aus dem Archiv" geben ... tagesaktuell bekomme ich im Moment einfach nicht auf die Kette.
Heute bleiben wir aber relativ aktuell. Letzte Woche habe ich etwas für mich spannendes neues ausprobiert:
Ich habe eine neue Form der Flaschenpost ausprobiert: Kennt Ihr bookcrossing?
Ich habe davon bereits vor einiger Zeit gehört und nun hatte ich endlich ein Buch, welches ich auf Reisen schicken konnte und auch einen Ort dafür auserkoren.
Also erstmal die Erläuterung: Bei bookcrossing geht es darum Bücher in die Freiheit zu entlassen, auf dass sie einen neuen Leser finden. Das kann prinzipiell jeder Ort sein. Die Parkbank, das Wartezimmer beim Arzt, oder das Bücherregal im Möbelkaufhaus oder was einem sonst so einfällt. Man lässt das Buch dort, auf sich alleine gestellt, in der Hoffnung, dass jemand anderes es findet. Ich habe mir für meine erste Bücherbefreiung einen öffentlichen Bücherschrank in Aachen ausgesucht, da hat das Buch zumindest Gesellschaft und bei Regen ein Dach über dem Kopf. 
Außerdem habe ich vor einiger Zeit selbst ein Buch aus dem Bücherschrank entnommen und es wurde Zeit eines zurück zu bringen.
Aber wo ist dabei jetzt der Flaschenposteffekt?
Das Buch wird vor der Freilassung mir Aufklebern versehen, dies Aufkleber enthalten den Hinweis auf die Plattform von bookcrossing und eine eindeutige Identifikationsnummer.
Nun hofft man also erstens, dass das Buch gefunden wird und zweitens, dass sich der Finder den Aufkleberhinweisen folgt, auf die Internetseite geht und dort einen Eintrag zum Buch macht. Also ähnlich der Flasche, die irgendwo gefunden wird und dann antwortet der Finder tatsächlich auch noch
Ich bin äußerst gespannt, ob sich mein Buch jemals melden wird. ;-)
Aber selbst wenn nicht, so genügt mir der Gedanke, dass es vielleicht jemanden findet, der es mehr zu würdigen weiß als ich. Es ist nämlich das erste Buch meines Lebens, dass ich nicht zu Ende gelesen habe ...
Wer mehr wissen will kann hier weiter lesen. Der zweite Journaleintrag enthält meine Meinung zum Buch.
Liebe Grüße, Eure

Samstag, 15. September 2012

Spaßige Beschäftigung für Samstagnachmittage

Hatte ich Euch erzählt, dass wir einen feuchten Keller haben, bzw. mittlerweile hatten? 
Nein, ich glaube nicht. Der feuchte Keller war jedenfalls einer der Hauptschuldigen, warum es hier so ruhig war. Kurzer Rückblick:
Es fing damit an, dass wir einen nassen Fleck im Keller hatten. Da hatte jemand irgendwas verschüttet, also wunderte das nicht weiter, bis der Fleck größer wurde und plötzlich Fleck-Geschwister an anderen Stellen im Keller bekam und dann kroch die Feuchtigkeit die Wände hoch und in einer Ecke kann man hinter den Estrich schauen, da stand das Wasser drin. 
Erstens macht das schlechte Laune und zweitens schlechtes Raumklima und drittens fängt man an zu Grübeln, wo bitte das Wasser her kommt. Telefonate mit unserem Bauleiter brachten das Ergebnis, dass es sich um die Restfeuchte aus dem Estrich handeln muss. Wenn die Situation trotz Wassersauger (der in das Eckloch im Estrich passte) nicht besser wird muss jemand rauskommen und nach der Ursache suchen, ansonsten brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.
Also wurde der Wassersauger unser (lauter!!!) "bester" Freund ... und der Keller wurde immer trockener. Unsere Sorge was zerstreut. 
Und nun hat der Mann im Haus letzte Woche mehr oder minder per Zufall doch noch einen weiteren Schuldigen am unnatürlichen Wasserstand im Keller gefunden. Diese beiden unscheinbaren Gesellen haben es faustdick hinter den Ohren:
Denn der nette schwarze Riffelschlauch da drum rum, der ging bis vor kurzem noch bis ganz nach oben, und unter diesem Schlauch sah es so aus:
Wasser, welches über den Schlauch unbemerkt in den Boden verschwand ... so hätten wir noch ewig weiter saugen können ... Dem Himmel sei Dank haben wir es per Zufall entdeckt und seit der weltbeste Papa dieses Leck abgedichtet hat konnten wir mittlerweile das Saugen dran geben und nun darf unser neuer bester Freund - der Raumluftentfeuchter - sein Werk verrichten. Der ist mir auch viiiieeeel sympathischer, denn der ist viiiieeeel leiser als der Sauger *freu*
Was das alles jetzt mit einer spaßigen Samstagsnachmittags-Beschäftigung zu tun hat? Wenn man Zucker im feuchten Keller vergisst, dann wechselt der zwar nicht den Aggregatzustand (fest bleibt fest), aber er wechselt von krümelig zu ganz schon massiv fest.
Aber ich habe gesiegt ... wenn es auch ganz schön anstrengend war ...
Liebe Grüße, Eure

Donnerstag, 13. September 2012

Schuldig geblieben ...

... bin ich Euch ja noch die Erklärung was das "Ongeschwedde" (On-jä-schwädde) aus meinen letzten 12von12 eigentlich ist. Und da gestern ja schon wieder der zwölfte war und ich es schon wieder mal vergessen habe, so kommt dann heute wenigstens endlich die Erklärung.
Ongeschwedde ist ein Brot aus dem Mönchengladbacher Raum, also eigentlich noch eher aus dem Rheydter Raum. Sprich aus meiner Geburtsstadt. Das gibt es wirklich nur dort und in ein paar umliegenden Dörfern. Das Brot gibt es immer nur ganz kurz nach der Erntesaison. Es wird aus frisch gemahlenem Weizen- und Roggenmehl hergestellt. Da Mehl bei Lagerung schwitzt und das Mehl für dieses Brot eben nicht gelagert wurde hat es noch nicht geschwitzt ... es ist ungeschwitzt ... also "ongeschwedde".
Zum Geschmack dieses Brotes gibt kann man soviel sagen: Entweder man liebt es, oder man hasst es. Dazwischen gibt es eigentlich nichts. Es ist, durch das Mischen des Mehls, ein helleres Roggenbrot, das durch Zugabe von Korinthen und Korinthenwasser dann zum süßen Roggenbrot wird. Den Geschmack kann man schwierig beschreiben, aber er ist halt etwas Besonderes und man kann sich immer ein ganzes Jahr darauf freuen ... ich glaube das ist auch das ganze Geheimnis. Denn sind nicht irgendwie alle Dinge, die es nur eine bestimmte Zeit im Jahr gibt, besonders lecker?
Liebe Grüße, Eure

Sonntag, 9. September 2012

Neustes Schnäppchen

Schaut mal, was über einen Internettrödel ergattert habe:
Einen originalen Druckerei-Setzkasten! *freu* Die habe ich bei manchen im Bloggerland schon seit längerer Zeit neidisch beäugt ... und nun habe ich einen eigenen *hach* 
Mit Bleistift rein geschrieben steht da noch in welchem Kasten sich welcher Buchstabe befunden hat- welche Schrifttype es war kann man leider nicht mehr erkennen, aber es war eine kursive Schrift, halbfett.
Und was macht der Setzkasten nun bei mir? Er beherbergt meine
Sammlung Nähgarn.
Das sieht hübsch aus, nichts kann mehr vertüddeln und ich sehe auch noch alles auf einen Blick. Praktisch, hübsch und ordentlich ... drei Wünsch auf einmal ... erfüllt. Trödel kann soooo schön sein ;-) 
Vielen Dank an Vanessa von niftythriftythings, bei Ihr habe ich diesen Setzkasten vor ein paar Monaten entdeckt und hatte mich direkt in die Idee verliebt!
Liebe Grüße, Eure

Dienstag, 21. August 2012

Oh meine Nerven ...

... vorm Fenseher ist für die Nerven auch nicht besser als im Stadion.

“Wir woll'n Gladbach, wir woll'n Gladbach, wir woll'n Gladbach siegen sehn. Oh wie wär das, oh wie wär das, oh wie wär das wunderschön ...“ *träller*

“Auf geht's Gladbach kämpfen und siegen!“ *brüll*

Liebe Grüße, Eure Fredda

Montag, 13. August 2012

12 von 12 - August 2012

Wie immer mit einem Tag "Bearbeitungsverzögerung". Ihr kennt das ja ...


Mal wieder erst NACH dem Frühstück dran gedacht, dass der 12. ist  ...
 ... dabei  ist Frühstücken doch im Moment wieder so toll ... mit frischem Ongeschwedde ... das gibt es nur ganz kurz im Jahr und ist eine sehr regionale Spezialität aus meiner Geburtsstadt.
Danach die nötige Hausarbeit.
Den neu gewonnen Luxus meine Wäsche draußen trocknen zu können genieße ich in vollen Zügen ;-)
Wo Frau die Kamera gerade in der Hand hat bleibt auch noch Zeit für Gelegenheitsmotive - aber hier war ich knapp zu langsam. Aber nebenbei - kann mir jemand sagen, was das für ein Vogel ist?
Anschließend weiter Hausarbeit ... die Fenster sind immer noch nicht alle vom Baudreck befreit. Aber der Fotobeweis zeigt ... nun ist es mindestens eines mehr ;-)
Die Arbeit wurde mit Restekuchen vom Wochenende belohnt.
Aber draußen ist sooo schönes Wetter. Der Nachmittag wird nicht mit Putzen verbracht. Statt dessen schauen wir mal wer so in der Nachbarschaft wohnt ;-)
Noch ein Nachbar, den wir auf unserem Spaziergang trafen.
Und welch Zufall, dass uns unser Spaziergang an der Eisdiele vorbei geführt hat...
Während der Olympiaabschlussfeier lässt es sich wunderbar spielen.
Vorm "Ins-Bett-gehen" noch Perseiden suchen. Aber in der Nacht von Samstag auf Sonntag waren es mehr.  
Alle anderen 12von12 wie immer bei Caro.
Liebe Grüße, Eure