Ein Haus bauen und umziehen und einrichten ist toll, genial und super schön! Aber nicht blogtauglich ...
Zumindest funktioniert das bei mir erstaunlich schlecht. Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht auch einfach nicht multitasking fähig genug ... oder es liegt daran, dass der Rechner nun wieder einen ordentlichen Platz (oben) im Arbeitszimmer hat und ich keinen Laptop habe mit dem ich auf der Couch sitzend bloggen kann ...
Es wird sich zeigen. Hier bin ich jedenfalls mal wieder. Ich könnte Euch mit Blog-Beiträgen tot schmeißen ... sie sind alle da ... in meinem Kopf und Fotos habe ich auch brav gemacht nur komme ich nicht wirklich zum Schreiben, also wird es hier gezwungener Maßen in Zukunft Titel "aus dem Archiv" geben ... tagesaktuell bekomme ich im Moment einfach nicht auf die Kette.
Heute bleiben wir aber relativ aktuell. Letzte Woche habe ich etwas für mich spannendes neues ausprobiert:
Ich habe eine neue Form der Flaschenpost ausprobiert: Kennt Ihr bookcrossing?
Ich habe davon bereits vor einiger Zeit gehört und nun hatte ich endlich ein Buch, welches ich auf Reisen schicken konnte und auch einen Ort dafür auserkoren.
Also erstmal die Erläuterung: Bei bookcrossing geht es darum Bücher in die Freiheit zu entlassen, auf dass sie einen neuen Leser finden. Das kann prinzipiell jeder Ort sein. Die Parkbank, das Wartezimmer beim Arzt, oder das Bücherregal im Möbelkaufhaus oder was einem sonst so einfällt. Man lässt das Buch dort, auf sich alleine gestellt, in der Hoffnung, dass jemand anderes es findet. Ich habe mir für meine erste Bücherbefreiung einen öffentlichen Bücherschrank in Aachen ausgesucht, da hat das Buch zumindest Gesellschaft und bei Regen ein Dach über dem Kopf.
Außerdem habe ich vor einiger Zeit selbst ein Buch aus dem Bücherschrank entnommen und es wurde Zeit eines zurück zu bringen.
Aber wo ist dabei jetzt der Flaschenposteffekt?
Das Buch wird vor der Freilassung mir Aufklebern versehen, dies Aufkleber enthalten den Hinweis auf die Plattform von bookcrossing und eine eindeutige Identifikationsnummer.
Nun hofft man also erstens, dass das Buch gefunden wird und zweitens, dass sich der Finder den Aufkleberhinweisen folgt, auf die Internetseite geht und dort einen Eintrag zum Buch macht. Also ähnlich der Flasche, die irgendwo gefunden wird und dann antwortet der Finder tatsächlich auch noch
Ich bin äußerst gespannt, ob sich mein Buch jemals melden wird. ;-)
Aber selbst wenn nicht, so genügt mir der Gedanke, dass es vielleicht jemanden findet, der es mehr zu würdigen weiß als ich. Es ist nämlich das erste Buch meines Lebens, dass ich nicht zu Ende gelesen habe ...
Wer mehr wissen will kann hier weiter lesen. Der zweite Journaleintrag enthält meine Meinung zum Buch.
Liebe Grüße, Eure





Im Moment lese ich "