Donnerstag, 28. Mai 2009

Nennen wir es Schicksal...

Heute hatte ich einen Termin bei meinem Prof um ein überarbeitetes Kapitel erneut durchzusprechen. Wie zu eigentlich zu erwarten hatte er ziemlich viel dran rumzunörgeln. Danach ging es mir dann dementsprechend schlecht. Ich war vorher schon mies drauf, weil mich hin und wieder die Panik beschleicht, dass ich das vielleicht alles nicht schaffe. Danach war ich dann vollkommen demotiviert.
Naja, danach habe ich mich vollkommen sinnlos vor den Fernseher geschmissen.
Beim unmotivierten zappen habe ich miten in einen Film reingeschaltet in dem grade ein Frauenchor sang. Die Zeilen haben mich dann wieder wachgerüttelt. Ich weiß nicht, wie sie klingen, wenn man eine andere Grundstimmung hat als ich, aber für mich bedeuten sie "Akzeptiere den Mist und stell Dich der Situation sogut wie es eben geht" Ich hoffe die Kraft dieser Zeilen hält bis zum Ende der Diplomarbeit an ...

Versuch es


Stell dich mitten in den Regen,
glaub an seinen Tropfensegen -
spinn dich in das Rauschen ein
und versuche gut zu sein!


Stell dich mitten in den Wind,
glaub an ihn und sei ein Kind -
lass den Sturm in dich hinein
und versuche gut zu sein!

Stell dich mitten in das Feuer,
liebe dieses Ungeheuer
in des Herzens rotem Wein -
und versuche gut zu sein!
(Borchert)

1 Kommentar:

Lapplisor hat gesagt…

Liebe Daniela
DU SCHAFFST DAS !!!
- wäre doch gelacht, wenn ich mich da täusche .. ;-)
- also ran - akzeptiere Dein Umfeld, und schwimme Dich frei !!!
♥☼♥Barbara♥☼♥